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Sonstiges

Sonntag, 16. September 2007

Sterbeversicherung

So, nun ist es also so weit.
Nach Meinung von verschiedenen Versicherungsgesellschaften gehörte ich nun der Zielgruppe an, denen man Sterbe-Versicherungen anbieten muss.
Sterbe-Versicherung!
Muss ich denn nun gesondert eine Versicherung abschließen, dass ich dann sterben kann?
Nein Danke, die schließe ich garantiert nicht ab, dann bin ich unsterblich.

In Wirklichkeit geht es natürlich darum für die Hinterbliebenen zu sorgen.
Hallo, nannte man solche Versicherungen nicht früher Lebensversicherungen?
Das klingt doch viel optimistischer.

In einem Versicherungsprospekt, dass ich letztens zugesendet bekam, stand als Fazit:
Dann lebt es ich leichter (nach Abschluss)
Ich lass jedoch zuerst:
Dann stirbt es sich leicht!

Prost Mahlzeit!

Sonntag, 14. Januar 2007

Fernsehprogramm

Ja es ist ein leidiges Thema, unsere Fernsehprogramme

Erst kürzlich hatte ich einen satirischen Beitrag von Olli Dietrich im Spiegel gelesen.
Der Mann hat recht und in diesem Artikel noch nicht einmal übertrieben!!

Gestern, Samstag beste Sendezeit und ich zappe mich durch die Kanäle.
Heimatmusik, heile Weltfilme, Suche des nächsten Superstars und irgend eine der unzähligen Police-Acadamy Folgen usw.

Nun gut, man könnte ja noch etwas positives daraus ziehen - schaue eben am Samstag Abend nicht "fern", mache was sinnvolles.
Aber trotzdem, ich weiss nicht.
Das kann doch nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Was nützen mir dann 20-30 Kanäle , womöglich noch in bester Qulität, wenn doch nur Schrott angeboten wird.
Das muss ich auch noch bezahlen.
Bei den öffentlich-rechtlichen zumindest komme ich nicht an der GEZ vorbei.
Die Privaten müsssen ihren Schrott über Werbung finanzieren. Da helfen dann die Einschaltquoten.
Das macht das Ganze ja noch schlimmer, da sehen ja wohl genug Menschen zu.
Oder- das mit den Quoten stimmt nicht.

In diesem Zusammenhang fällt mir auf: Mich hat noch nie jemand nach meinen Sehgewohnheiten ausgefragt.
"Haben Sie am samstag..."
"Nein, habe ich nicht, war mir zu blöd !!!"

Aber mich fragt ja keiner

Schade

Montag, 1. Januar 2007

Computer-Unterstützung

In den letzten Tagen vor Jahreswechsel kam eine gute Bekannte bei uns vorbei und fragte nach Unterstüzung beim kauf eines Notebooks/Laptops nach.
Genau genommen ging es um die Frage ob das aktuelle ALDI - Angebot etwas taugt.

Jetzt beginnt die Zwickmühle.
Was soll ich sagen.
Ja, das taugt was, nee lieber nicht, ja eigentlich ganz gut aber....

Man(n) liegt immer falsch.
So kam es zum Vorschlag, ok, wir schauen uns einmal um, ob es etwas vergleichbares in der Preisklasse gibt.
Jetzt wird es natürlich schwierig, zu mal die Bekannte nicht unbedingt zu den ausgemachten Computer-Experten gehört.

Zugegeben - ich ja eigentlich auch nicht!
Aber wer gibt das sofort zu- noch dazu als Mann!!
Hm, naja, etwas Grundwissen habe ich ja, hmm

Um es abzukürzen, es blieb beim ALDI-Computer, bzw Notebook.
Jetzt geht es ja noch um das Einrichten dieses Teiles, das individuelle Konfigurieren.

Bei aller Technik und bei allen Vereinfachtung auf diesem Gebiet.
Es ist halt noch immer nicht so: Einstöpseln, anschalten und alles funktioniert wie ich es mir wünsche.
Leute, die sich hier nicht etwas einarbeiten, sind da ganz schnell an einem Punkt, ab dem es kritisch wird.
Nichts geht mehr.

Tja, wir sind da noch weit von einer Massenware entfernt.
Zumindest meine Generation und älter.
Wenn ich da zu meinen Kinder sehe, für die ist das Alles schon viel einfacher.
Aber die können sich ja auch eine Welt ohne Computer, Kabelfernsehen, Videorecorder usw. nicht vorstellen.

Samstag, 4. November 2006

Unbeliebte Arbeiten

Es gibt so ein paar Dinge, die erledige ich sehr ungern.
Das gebe ich auch unumwunden zu.
Eine solche Arbeit ist das alljährlich wiederkehrende Dachrinnen reinigen.

Nun muss man wissen, dass wir direkt an unserem Haus einige Laub- und Nadelbäume stehen haben.
Im Sommer sehr nützlich, da die Bäume Schatten spenden.
Aber im Herbst, naturgemäß ,fallen die Blätter, natürlich auch in die Dachrinne.

Ein Zweifamilienhaus, da kann man sich vorstellen wie hoch man(n) mit der Leiter hinauf muss.
Dann ist die Front ca. 16 m lang, viel Vergnügen!

So beginnt das Spiel.
Leiter holen, ausfahren, aufstellen, ausrichten und dann hinauf.
Soviel Dachrinne reinigen wie möglich (Spannweite der Arme).
Wieder absteigen, Eimer leeren, Leiter ein Stück weiter rutschen, aufsteigen, Dachrinne reinigen..........

Irgendwann ist es geschafft. Die ganze Rinne noch einmal mit dem Schlauch ausspritzen - das war es.

Mich wundert nur immer wieder, wieviel Dreck sich im laufe des Jahres angesammelt hat.
Nicht nur die BLätter, sondern richtig Sand.

Naja, jetzt kann der Regen kommen
Bis zum nächsten Jahr.

Donnerstag, 28. September 2006

Krankenhaus

So plötzlich kann es gehen.
Aus dem Nichts heraus hat es mich kalt erwischt.
Sah zunächst böse aus, entpupte sich dann aber, Gott sei Dank, als eine Virusinfektion, die meinen linken Gesichtsnerv lähmte.
Ich musste ins Krankenhaus und bekam täglich meine Infussionen.

Ich gehörte nun dazu! Mein äußeres Kennzeichen , die Infektionsnadel, bzw. der Verband um diese, liesen mich im Club ankommen.
Ich bin krank, seht her, hier ist es zu sehen!
Nun muss man gewisse Spielregeln einhalten, in diesem Club.
Eine Regel ist es, immer mit einer leicht leidvollen Miene herum zugehen.
Nun hielt ichmicht an diese Regeln.
Ich lief mit einem fröhlichen Gesicht (zumindest das was die Lähmung mir da gestattete) herum und das irritierte!
Ich sah es ganz deutlich.
Was ist denn mit dem los!

Ok, es gibt Leute die hat es echt schwer erwischt.
Die laufen natürlich nicht auf den Gängen herum.
Aber die Anderen, so wie ich, denen es wieder besser geht.
Man sollte sich doch freuen, Lachen ist gesund!
Das ist doch auch eine Therapie! Nicht immer nur das Klischee bedienen.

Ich bin nun wieder froh aus dem Laden heraus zu sein.
Allen Anderen, die noch im Krankenhaus liegen, wünsche ich alles Gute und schnelle Genesung.
Und wenn möglich:
Lächeln!

Dienstag, 12. September 2006

Immer das Gleiche

Ich bin nun geschäftlich viel unterwegs.
Teils mit dem Auto, oft jedoch mit der Bahn.

Was mich fast jedes mal ärgert, ja oft zur Weissglut bring sind so einige liebe Mitreisende.
Wer kennt sie nicht.

Rolltreppe - zum brechen voll- vor dir eine/ein Reisende/r mit zwei Koffern, links und rechts.
Folglich, die Rolltreppe ist ausgefüllt.
Was macht der oder die Person am Ende der Rolltreppe ????
Bleibt stehn, beide Koffer auf jeweils einer Seite, damit auch ja niemand vorbei kommt, und schaut sich um, ja wo bin ich denn???
Was soll ich tun, drüber steigen?
Geht nicht!
Zurück?
Geht nicht, da ja alle nachkommen!
Himmel, dann wünsche ich mir eine Pumpgun,
Ehrlich, ich bin ja nicht militant aber da..........

Oder die Variante, die mir heute wieder passiert ist.
Der ICE kommt in den Bahnhof eingefahren, hält.
Die Türen öffnen sich, aber niemand kann aussteigen, da so einige Schlauberger auf dem Bahnsteig mit Koffern sofort zur Tür stürmen und sich direkt, aber wirklich direkt, davor aufbauen.

Was wünsche ich mir da in solch einer Situation?

Siehe oben!!

Mittwoch, 6. September 2006

Flehen erhört

mein Flehen um besseres Wetter wurde (von wem auch immer) erhört.
Der September lässt sich gut an und auf mehr hoffen.

Leider konnte ich die Tage nur begrenzt geniesen, war ich doch beruflich nur unterwegs und habe mit sehnsuchtsvollem Blick aus diversen Konferenzräumen nach drausen geblickt.

Tja, so ist das......

Mittwoch, 30. August 2006

Regen, Regen Regen....

Jetzt ist es genug.
Schluß, aus - es reicht.
Mir reicht es.
Sind es schon vier Wochen, oder gar mehr,die wir mit diesem Wetter verbringen müssen?
Soviel Wasser kann doch nicht in der Atmosphäre hängen.
Vor vier Wochen hatte ich die letzte Motoradtour unternommen.
Ich bin schon auf ENTZUG.

Schöne Fahrradtouren in die Biergärten der Umgebung?
Vergiss es.
Oder nimmt ein Faltboot mit, das ginge vielleicht.

Mir klingt es noch in den Ohren,
Jahrhundertsommer, Affenhitze, Trockenheit, Dürre in Deutschland.
Ja wo ist er denn, der Jahrhundertsommer?

Wer ihn gefunden hat, bitte bei mir abgeben
Finderlohn garantiert!

Freitag, 13. Januar 2006

ONLINE SHOPS und die Bezahlungsfrage

Ich hatte heute per Zufall einen Artikel zu diesem Thema in einer CT-zeitschrift gelesen.
Hier ging es um eBay und den Bezahldienst PAYPAL.
Ich will diesen Artikel nun nicht im einzlnen wiedergeben, im Grunde ging es um die rigorosen Geschäftsbedingungen dieses Dienstes.
Ich persönlich habe immer etwas "Bauchschmerzen" wenn es darum geht, sich für solche Dienste zu registrieren.
Vielleicht bin ich altmodisch in dieser Hinsicht, mag sein.
Aber auch das Bezahlen mittels Kreditkarten im Internt scheint mir nicht ganz problemlos zu sein.
Einiger meiner Freunde nutzen das recht intensiv und hatten wohl auch noch keine Probleme.
Ihre Argumente:
Man kann ja nicht berechtigte Abbuchungen stonieren und wie ist das in einem Geschäft, oder Lokal, früher gewesen, als die Karte noch über einen Belegschreiber gezogen wurde? Da war die Nummer auch bekannt.

Ja sicher, aber ich hatte doch den Überblick wo das alles geschah und diese Geschäfte, Lokale waren für mich "greifbar". Im Internet ist das so nicht der Fall.

Natürlich habe ich auch schon an eBay Auktionen teilgenommen und auch Dinge ersteigert.
Das Bezahlen ist Vertrauensfrage, ich wickelte die Bezahlung per Vorkasse ab und hatte bis heute Glück.
Es ist alles bestens gelaufen.
Ich habe allerdings meine Auktionen immer bis zu einem max Wert von 100 Euro beschränkt. In dieser Kategorie lohnt es sich vielleicht nicht Betrügereien durchzuführen.

In anderen ONLINE-Shops pflege ich fast immer per Nachnahme, in Ausnahmenfällen auch per Bankeinzug, zu bestellen.

Je mehr ONLINE-Shopping genutzt wird und die Zahlen geben da einen eindeutigen steigenden Trent zu erkennen, wird das Thema sicher bezahlen dringend gelöst werden müssen.
Bekanntlich steigt auch die Zahl derer, die keine lauteren Absichten hegen. Solche Zeitgenossen sind in der Regel immer sehr erfindungsreich.

Freitag, 30. Dezember 2005

Zwischenzeit

Weihnachten ist glücklich überstanden. Jetzt geht auch die Zeit "zwischen den Jahren" zu Ende.
Eigentlich eine seltsame Bezeichnung
-zwischen den Jahren-

Zwischen den Jahren kann man, wenn überhaupt, nur die kleine Sekunde um Mitternacht bezeichnen, in der der Sekundenzeiger auf 0:01 springt!
Oder?

Wie auch immer.
Es ist die Zeit der Rückschau.
Was war alles los in diesem Jahr 2005.
Jede Menge, ohne Zweifel.
Keine Angst, ich will hier nicht alles noch einmal aufzählen.
Dazu gibt es ja die diversen Rückblenden, Betrachtungen, Erinnerungen usw.

Eine der besten, die ich gesehen habe, war von Urban Priol.
Ich mag seine Art, sein Dialekt.
Obwohl er mir etwas zu oft vom Blatt abliest.
Must Du noch dran arbeiten, Urban, wird schon noch.
Nächstes Jahr will ich auch einmal einen Live-Auftritt von Dir sehen.

Jetzt wünsche ich jedem lieben Leser/in dieser Zeilen einen guten Ruscht und ein gutes, gesundes, friedvolles Jahr 2006.

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